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Unser Erfolgsrezept: eine strategische Positionierung, innovative Partnerschaften, schlanke Strukturen und ein kreatives Arbeitsumfeld

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Governance

Organisation und Aufbau von swissnex

Die rechtliche Grundlage für die Aktivitäten des swissnex Network – Das Schweizer Aussennetz für Bildung, Forschung und Innovation bildet das Bundesgesetz über die Förderung der Forschung und der Innovation FIFG und das Bundesgesetz über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Bildung, der Berufsbildung, der Jugend und der Mobilitätsförderung. Ferner stützt sich das BFI-Aussennetz auf die Organisationsverordnungen des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) des WBF ist für die fachliche und operative Führung des swissnex Network zuständig. Koordiniert und geführt wird es durch die Abteilung Internationale Beziehungen des SBFI. Es tut dies in Koordination mit dem EDA, in dessen Aussennetz die swissnex und die Wissenschaftsrätinnen und-räten administrativ eingegliedert sind.

Das swissnex Committee ist der Beirat des Staatssekretärs und berät ihn zu strategischen Fragen zum swissnex Network. Es setzt sich zusammen aus zehn hochrangigen Vertretern der wichtigsten BFI-Institutionen (Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung SNF, Kommission für Technologie und Innovation KTI, swissuniversities), der Stiftungslandschaft, der Politik sowie der Privatwirtschaft. Die zuständigen Abteilungsleiter im EDA (Sektorielle Aussenpolitiken) und SBFI (Internationale Beziehungen) sind ebenfalls von Amtes wegen im Beirat vertreten.

Die swissnex Committee Mitglieder sind:

Das swissnex Modell – Vier grundlegende Prinzipien

Das Organisations- und Geschäftsmodell der swissnex Standorte hat sich seit der Gründung stetig weiterentwickelt. Es können jedoch vier grundlegende Prinzipien des swissnex-Modells herauskristallisiert werden.

  • Strategische Standortwahl: Die swissnex Standorte situieren sich in regional und global führenden Innovationsmetropolen wie auch in aufstrebenden Märkten mit bedeutendem wirtschaftlichem und wissenschaftlichem Potential. Die Wissenschaftsrätinnen und –räte befinden sich dementgegen in den politischen Kapitalen für die bilaterale Kooperation wichtiger BFI-Partnerländer.
  • Partnerschaftliches Finanzierungsmodell: Partner der swissnex Standorte sind öffentliche wie private Akteure der schweizerischen und lokalen Bildungs-, Forschungs- und Innovationslandschaft. Die Kosten der Aktivitäten der swissnex werden mindestens zu zwei Dritteln von den Partnern gedeckt.
  • Autonomie und dezentralisierte Governance: Das swissnex-Netzwerk baut auf schlanken Führungsstrukturen und eine dezentralisierte Governance auf. Die Zentrale im Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation verantwortet u.a. die Gesamtstrategie, die Zielvorgaben im Rahmen der vierjährlichen Mandate und der jährlichen Lettre de Mission, das Controlling und die Führung der swissnex Leiterinnen und -leiter.
  • Unternehmerische Organisationskultur: Treibende Kraft hinter den swissnex Standorten sind unternehmerische, aufgeschlossene und kreativ denkende Mitarbeitende, die sich stark mit der Mission und der Organisationskultur von swissnex identifizieren. Die swissnex Leiter und ihre Teams verstehen sich als Vernetzer (Connectors), Trendspäher und –vermittler (Scouts) sowie Wissenskatalysatoren (Knowledge Brokers).